3 Nächte in Las Vegas

Welcome to Fabulous Las Vegas SchildDie letzten drei Nächte haben wir in Las Vegas verbracht. Aber nicht weil uns die Stadt so „saumäßig“ gut gefällt (denn das tut sie eigentlich immer weniger, ganz im Speziellen seit der Stripverschandelung durch die grauenhaften Türme des City Center…), sondern weil wir uns inzwischen beide wieder „saumäßig“ unwohl fühlten… Steffen hatte einen Rückfall (man sollte diese Grippe echt nicht unterschätzen… :( ) und auch ich „grunzte“ und keuchte mittlerweile, was das Zeug hält. Steffen legte sich hier dann auch noch die restlichen ausständigen Symptome der Schweinegrippe zu: der Durchfall hatte ihm (gerade) noch gefehlt von der Liste! Und Walgreens zählt uns nun wohl endgültig zu seinen Stammkunden… ;)

Nach zwei Tagen Bettruhe ging es wieder einigermaßen. Das 10oz. Steak und das Bier im Ellis Island schmeckte mir aber irgendwie nicht so gut wie sonst (lag aber zu 100% an meiner Appetitlosigkeit!), dafür hatte Steffen mittlerweile wieder einen gesunden Hunger und schnappte sich noch ein großes Stück von mir. Am dritten Tag mussten wir shoppen gehen, schließlich wollten Klein-Huschel 1, Klein-Huschel 2 und ein A&F-Fan ( :lala: ) ein paar Weihnachtsgeschenke haben. :)
Allen mit kleinen Kindern kann ich in diesem Zusammenhang das Gymboree (z.B. im Las Vegas Outlet Center) ans Herz legen. Dort finden wir immer gleich auf Anhieb etwas. Soviel unendlich süße Babysachen haben wir bislang noch nirgendwo anders gesehen. Für meinen lieben, kleinen Patensohn hat es dann aber auch noch etwas „härteres“ sein müssen… :D

Das “Schweinchen”-Timing hätte aber schlimmer sein können. Wir brauchten schon dringend eine Relax- bzw. Fotopause und dann war da noch die Kaltfront, die mit Sturmspitzen bis zu 70 mph über uns hinwegfegte. Das Fotografieren der Sanddünen im Death Valley N.P. wäre somit ohnehin unmöglich gewesen und selbst in Las Vegas waren Winterjacken angesagt: das Thermometer zeigte gerade mal 6°C am späten Vormittag an! Bei den Mesquite Sand Dunes sah man auch heute Nachmittag noch kaum die Hand vor Augen und so fuhren wir nach dem Shoppen gleich weiter bis nach Lone Pine zu den Alabama Hills.

Übernachtung: Wir hatten wieder ein Coupon für das Ellis Island Casino. Für $40 gab es nicht nur ein passables Zimmer, sondern auch gleich noch einen Gutschein über $20 für das Casino nebenan. Dass wir diese $20 binnen kürzester Zeit in den Sand gesetzt haben, dafür kann das Ellis Island eher nichts, aber zum Thema „Glück und Liebe“ gibt es ja ein Sprichwort, das mir in diesem Zusammenhang dann immer wieder ganz gut gefällt… :)