Spring Break is over

Arches N.P. - Three GossipsDie letzten 2,5 Wochen vergingen wie im Flug. Unsere Frühlingstour 2008 hatte ein bisschen von allem: abenteuerliche Jeeptrails, verschneite Lehmpisten, vereiste Interstates, glühende 30°C, quälende Sandstürme, stundenlange Gewitter, viele kürzere Hikes und einige 25 km Wanderungen. Auch wenn wir von Denver aus gestartet sind und die Route (Denver – Hanksville – Blanding – Moab – Denver) an sich kaum mehr als 1000 mi umfasste, so sind doch wieder beachtlich viele Meilen zusammengekommen: 3000 an der Zahl. Grob geschätzt war da allerdings mindestens 1/3 davon auf dirt oder gravel roads. Einen so hohen Anteil an Staubpisten hatten wir wohl noch nie in einem Urlaub auf dem Programm. Angeschaut haben wir dieses Mal aber auch relativ viele Standards (Chesler Park, Delicate Arch, Turret Arch, Horseshoe Canyon, Dead Horse Point usw.) oder fast-schon-Standards (Tukuhnikivats Arch, False Kiva, Jeep Arch usw.) wurden z.T. erneut besucht. Irgendwie ist man doch immer auf der Suche nach dem ultimativen Licht und den perfekten Wolken. Etwas, das nicht so leicht gelingt, wie man hofft. Schon gar nicht bei den Wetterbedingungen, die wir meist hatten… :(
Gewitterwolken sorgten aber für viel Dramatik, also ganz so schlecht ist die Fotoausbeute dann (hoffentlich) doch nicht. Wir werden uns in den kommenden Tagen/Wochen mal das „Malheur“ etwas genauer anschauen. :)

Arches N.P. - Balanced Rock and Windows Section
 

Geblüht hat vieles: unzählige Kakteenarten, evening primrose, prince´s plume, sacred datura, mule´s ear, scarlet penstemon, indian paintbrush, Yuccas und Lupinien. Aber meist leider nicht an den Stellen, an denen wir sie gern gehabt hätten. Vor allem die Badlands auf jenem Foto von Tom Till, das uns so fasziniert (und nicht nur uns, es ist eines seiner absoluten Bestseller!), die waren vollkommen karg und das obwohl es die absolut perfekte Jahreszeit dafür gewesen wäre. Auch Jason Christiansen hat einige tolle Aufnahmen aus dem Jahr 2005 (im derzeitigen „Utah Travel Guide“ ist ein superschönes Foto zu bewundern). Nur zu gern hätten wird so ein traumhaftes Blumenmeer gesehen, aber dafür war leider der letzte Monat viel zu trocken im Südwesten. :(

Krokodile, bisher eher selten gesichtet im Canyonlands N.P.Tiere haben wir dieses Mal nicht sehr viele gesehen: Präriehunde (meine Lieblinge), pronghorns (Steffen seine Lieblinge), wild burros, wilde Pferde, wild turkeys, zahlreiche mule deers, erstaunlich wenige Raubvögel, nur einen einzigen hummingbird :( , aber dafür umso mehr Singvögel und kleine Echsen in allen Farben (u.a. auch einen collard lizard, der sich leider sofort verkrochen hat).

Steffen kommt unter den HammerLandschaftlich war wieder alles dabei von bunten Badlands, tiefverschneiten Gipfeln, Ghost Towns, plätschernden Kaskaden, einsamen Felsbögen, entlegenen Hoodootälern, mächtigen Felsnadeln, düsteren Slot Canyons bis hin zu Geysiren (die nicht ausbrechen wollten…). Über die größeren Highlights des Urlaubs werden wir in nächster Zeit einige Berichte schreiben, da möchte ich mal nichts vorwegnehmen. :)

Schön war auf jeden Fall das obligatorische Wiedersehen mit Tony (thanks for bringing me the books!) und dass wir John und Guy endlich persönlich kennenlernen durften. Hope we see each other again next time out there in the Southwest! For more exploratory trips! :)

Lustig war auch, dass wir gleich zweimal in der Nähe von Escalante gesehen wurden, wo wir gar nicht waren. Die zwei Nachrichten an uns auf der Windschutzscheibe eines fremden Xterras mit CO-Kennzeichen haben wir aber auch so erhalten und zwar in eingescannter Form von den echten Eigentümern des Fahrzeuges, die ich durch Zufall auch schon bereits vorher per Mail kannte. Die Welt ist manchmal so unendlich klein! :)

Immer diese lästigen Fotografen...

...unter jeden Arch muss man posieren...

...und sei er noch so klein... :-)

Über zwei der Lowlights dieses Urlaubs haben wir bereits hier im Blog berichtet: die “Motocrossveranstaltung” am Crystal Geyser sowie die zerstörte Aztec Butte Granary. Ein weiteres hatten wir am Parkplatz des Leprechaun Canyon. Hier hatten unvorsichtige Camper ihr Lagerfeuer nicht ordnungsgemäß gelöscht. Es kam zu einem Funkenflug und als wir von unserer Wanderung zurückkehrten, waren alle bereits zum Canyoneering aufgebrochen und aus einem der alten, ausgedörrten dicken Baumstämme, die sie als Sitze rund um die Feuerstelle angeordnet hatten, schlugen uns die Flammen entgegen!
Das trockene Gras war nicht weit entfernt und wer weiß, wann die “Übeltäter” wieder zurückkommen… Also haben wir zunächst mal versucht den Brand mit Sand zu ersticken. Da diese Methode aber nicht viel Erfolg zeigte, griff ich (äußerst unmutig) zu unseren Waschwasser-Gallonen. Wasser für das Carcampen am Abend im Cathedral Valley hatten wir nun keines mehr und wir fuhren stattdessen weiter nach Blanding, aber damit war wenigstens die letzte Glut gelöscht. Einen kleinen (nicht so freundlichen) Zettel auf deren Auto konnte ich mir dann allerdings nicht verkneifen… :(

Abendliches Workout im Arches N.P.

Morgendliches Workout

Man(n) muss posieren

Auch zu den großen Lowlights würde ich die Reifenpanne zählen, die wir in der Nähe von Hanksville hatten. Es war allerdings nicht die Panne selbst, die so schlimm war, sondern das was wir vom Mechaniker beim Reifenflicken erfuhren…
Schon als er ihn sah, meinte er “this tire has already been fixed“. Und tatsächlich, es war eine gelbe Wachskreidemarkierung am Rand des Reifens zu erkennen. Innen zeigte sich die ganze Wahrheit: unser Hinterrad war wie das Rad eines Fahrrads geflickt worden! Einfach nur angeklebt ohne Vulkanisieren, ohne gar nichts! Der Blick des Mechanikers war noch entsetzter als der unsrige. Auch wenn er jetzt das zweite Loch professionell flicken würde, so sollten wir auf keinen Fall mit diesem Reifen fahren. Zum Glück war unser Ersatzreifen recht gut in Form!
Und wir haben wieder etwas dazugelernt: Beim Autoaussuchen nicht nur auf den Ersatzreifen achten (ob er Luft hat usw.), nicht nur auf das Reifenprofil achten (ob abgenutzt, Risse usw.) sondern ab sofort auch auf gelbe Farbe hin untersuchen! Dem Vermieter habe ich dann bei der Rückgabe noch eine kurze Beschwerde hinterlassen, dass ihnen die doch recht auffällige Flickmarkierung nicht aufgefallen war. Eigentlich eine absolute Frechheit, dass Fahrzeugmieter nicht nur den Schaden nicht melden bei der Rückgabe, sondern diesen auch noch dazu von einem Pfuscher (oder gar selber?) erledigen lassen. :(
In diesem Zusammenhang vielleicht noch eine andere wichtige Anmerkung: Es empfiehlt sich auch die Muttern am Ersatzreifen zu zählen. Ein lieber Freund von uns stand schon mal mit einer Reifenpanne mitten in der Wildnis und traute seinen Augen kaum, als alle Reifen 6 Löcher für die Befestigung hatten und nur der Ersatzreifen 5…!
Zu guter Letzt an dieser Stelle noch ein RIESENGROßES Dankeschön an den netten Mechaniker in Hanksville, der am Samstag seinen Familiengrillabend unterbrochen hat, nur um uns den Reifen zu flicken. Es war sein 8. Reifen an diesem Tag!

Über die Wetter-Lowlights an den einzelnen Locations möchte ich mich hier lieber nicht auslassen, das würde den Rahmen dieses Blogs sprengen. Nur soviel dazu: zu nicht gerade wenigen Locations mussten wir mehrfach hinfahren oder -wandern. Und etliche mussten wir selbst dann auf die nächste Tour verschieben (so z.B. den Grandview Point und Green River Overlook). Aber das ist nichts Neues. Auch der unbarmherzige Dauersturm ist für diese Jahreszeit nicht gerade ungewöhnlich. Er klingt meist erst gegen Ende Mai/Anfang Juni wieder allmählich ab und macht mir die Herbstmonate September und Oktober immer sympathischer. Und wie angenehm war es im Südwesten doch auch selbst im Winter! :)
Diese Aufnahmen (siehe unten) entstanden jedoch jetzt Ende April. Und im Mai sah es in den Rockies entlang der I-70 noch immer nicht viel anders aus. Dichtes Schneetreiben, überschlagene Fahrzeuge am Straßenrand und Schneekettenpflicht für trucks:

Unser Nissan Xterra in den Rockies - Wie bekommen wir bloß das festgefrorene Eis von der Windschutzscheibe?

Leise rieselt der Schnee... (auch wenn es nicht so aussieht: nach Sonnenaufgang!)

Abseits der Rockies war der Sand unser ständiger Begleiter und es knirschten die Zähne. :) Ebenso wenn wir wieder mal vergeblich auf das goldene Licht warteten, weil der Staubdunst den Horizont verdunkelte. :(
Da es auch einige komplett bewölkte Tage gab, wurde unsere ohnehin sehr ruinen- und rock-art-lastige Tour noch “Ancient America” betonter. Aber wir haben dieses Mal vieles gefunden, das wir schon lange gesucht hatten und sind an einigen Abenden mehr als zufrieden in unsere Kissen gesunken. :)

Siesta im Chesler Park... :-)))Nichts desto trotz waren wir während der Woche in Moab mittags so manches Mal zu faul zum Exploren. Nicht selten haben wir uns dann in den Geschäften aufgehalten oder gar im Hotelzimmer und haben “gegrunzt”. Dadurch dass die Sonnenaufgänge schon immer sehr zeitig waren (ca. 6:10 Uhr), sind wir schon öfters kurz nach 5 auf den Beinen gewesen. Da passte dann eine ausgiebige Siesta immer recht gut ins Programm. :zzz:
Oder wir haben uns mit Blödsinn beschäftigt wie z.B. mit dem “Baby Lion´s Back” in der Sand Flats Recreation Area. Das “Original”, der berühmte Lion´s Back, war leider geschlossen. Was SUV-Fahrer veranlasst, dort hinaufzufahren?!? Aber dieselbe Frage kann man sich angesichts vieler 4WD-Strecken rund um Moab stellen. Schilder wie “all vehicles must stay on designated roads” kommen einem da oft mehr wie ein schlechter Witz vor… :-?

Baby Lion’s Back - der Hügel für Vollprofis!

Lion’s Back - der Hügel für Anfänger... :-))))

Elephant Hill Trail - selbst zu Fuß sehr gefährlich ;-)

Leider kann man den Schwierigkeitsgrad dieser Pisten mit Fotos nicht gut erfassen, außer man hat das Glück, dass ein SUV gerade dort entlangfährt. Am berühmt-berüchtigten Elephant Hill, kurz vor Devils Kitchen oder bei Bobby´s Hole hätte sich das sicher ganz gut vor der Linse gemacht! Diese Strecken sind wir übrigens zu Fuß gegangen (die werden wir NIE fahren!) und selbst so haben wir auf dem teils extrem rutschigen, teils recht spitzen Gestein erfolgreich eine Wanderhose vernichtet… :dance:

Interessantes hatte uns die ausgesprochnen nette und vor allem extrem informierte Rangerin in der entlegenen Hans Flat Ranger Station zu erzählen. Endlich jemand, der die Gegend wie seine Westentasche kennt und vor allem auch die Nicht-Standards der Umgebung selber schon besucht hat. Jemand, bei dem einem der Enthusiasmus und die Begeisterung aus den Augen entgegen strahlen. :)
Bezüglich Standards hatte sie aber auch einiges zu berichten: Der Flint Trail ist dieses Jahr so dermaßen schlecht, dass man ihn bergauf kaum mehr schafft. Sie ist erst vor einer Woche dort unterwegs gewesen und ihr Jeep Cherokee ist auf dem mittlerweile extrem losen Geröll gleich mehrfach nach hinten weggerutscht bzw. von alleine zurückgerollt… und das bei den engen Serpentinen und der Steigung! :-S Ihre Fahrt soll der absolute Alptraum gewesen sein! Und sie sah nicht gerade nach einer ängstlichen Natur aus, ganz im Gegenteil! 1999 ist diese berühmte Piste zum letzten Mal “gefixt” worden, knapp 9 Jahre ist sie nun allen Witterungen ausgesetzt gewesen – eine halbe Ewigkeit! Nach den Infos, die die Rangerin hatte, wird sie aber voraussichtlich dieses Jahr noch generalüberholt (aufgeschüttet, Geröll befestigt usw.). D.h. gute Karten für alle die nächstes Jahr den Flint Trail planen!
Die Ranger von Hans Flat haben überhaupt einen extrem guten Eindruck auf uns hinterlassen. Auch mit ihrem jungen Kollegen, den wir am Ende des Deadman´s Trail trafen, mussten wir uns gleich etwas länger unterhalten.

Das Ende der Tour: Wie bereits beim Crystal Geysir erwähnt, lautete das große Motto der Frühjahrestour 2008 “WAITING…”: meistens “for the light“, öfters “for the clouds“, manchmal “für den Hugo:( , einmal “for the water” und ein anderes Mal “for the Koffer“… aber das war zum Glück erst beim Rückflug. An jenem Morgen ging keine Maschine wie gewohnt direkt von Denver nach Frankfurt und so mussten wir in Chicago einmal umsteigen. In Denver hoben wir schon mit einer ordentlichen Verspätung ab und in Chicago konnten wir nicht gleich landen aufgrund einer Schlechtwetterfront. Es hieß in der Durchsage, dass sich auch alle Anschlussflüge verzögern würden. Dem war allerdings nicht so. Wir sind in O´Hare um 14:20 Uhr gelandet und kurz darauf bei B16 ausgestiegen, was ein ausgesprochener Glückstreffer war, zumal bei B20 der Jumbo unser Lufthansa stand, der dann um 14:45 Uhr bereits langsam auf die Startbahn rollte.
Trotz dieser minimalen Umsteigezeit hat es sogar eine unsere Taschen mit nach Hause geschafft. Wie schnell die Kofferverladung funktionieren kann, ist unglaublich! Unsere drei anderen Gepäcksstücke standen allerdings erst am nächsten Tag vor der Haustüre. Aber da kann man sich gar nicht genug darüber freuen! Vor allem seit ich im Spiegel gelesen habe, dass in London jede Woche bis zu 300 Koffer, die ihren rechtmäßigen Besitzer nicht mehr wiedergefunden haben, versteigert werden…!
Ende gut, alles gut! Und wie heißt es so schön, nach der Reise ist vor der (nächsten) Reise! :)

Fazit? Auch wenn wir schon öfters dort waren, aber nach Moab wird es uns recht bald nochmal hinverschlagen… In Page haben wir uns in den letzten Jahren so ausgetobt, dass man irgendwann mal ein neues Basislager braucht. B-)

Grand Opening - Motel 6 at Hans Flats

Motel 6 - new remodelled suites

AAA, HBO, WIFI, Micro, Fridge, Jacuzzi and free expanded deluxe super start plus complimentary continental breakfast

Unterkünfte: Da wir uns nur rund um Moab, Hanksville und Blanding aufgehalten haben, war die Zahl der Unterkünfte dieses Mal sehr beschränkt. Für Hanksville und Moab hatten wir sogar schon einige Wochen im Voraus reserviert, etwas das wir sonst nie tun. Aber ich kann das für diese beiden Orte nur empfehlen, vor allem von April bis Juni sowie im September und Oktober.
In Hanksville gibt es unserer Meinung nach nur eine einzige akzeptable Unterkunft, das Whispering Sands! Das Best Value Inn hat nichts mit der weit verbreiteten Kette Americas Best Value Inn zu tun. Hier hat der Hund des Besitzers im Doppelbett neben der Lobby sein Geschäft verrichtet und dann – wie Hunde es eben so machen – auch noch ordentlich in den Decken vergraben… :urgs: … Wir sind nicht heikel, aber…… wenn es im Whispering Sands kein freies Zimmer gibt, dann tun wir definitiv lieber carcampen!
Was vielleicht nicht viele wissen: Im Whispering Sands gibt es sonntags kein housekeeping und das bedeutet, dass man diesen Tag nicht zahlt, wenn man – wie wir – vom Freitag bis Montag dort übernachtet. Anstatt der $79, wurden bei uns pro Nacht nur 52,7$ verrechnet. (TIPP! :) )
In Moab hat vor wenigen Monaten eine nette Schweizer Familie das traditionsreiche Inca Inn übernommen, das vorher in belgischer Hand war. Es ist unserer Meinung nach das Motel mit dem bei weitem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Kein Wunder, dass es immer Wochen im Voraus komplett ausgebucht ist. Es wird von Markus und Daniela Heimgartner mit viel Enthusiasmus und Liebe geleitet. Zum Frühstück gab es selbstgebackenes Brot. Das “déjà getasted” war sehr groß. Es schmeckte wie jenes Brot, das meine Mutter seinerzeit in Brasilien gebacken hat. Kindheitserinnerungen wurden wach. :)
Leider war das Inca Inn ($59 bzw. $57 mit discount coupon) aber schon Wochen im Voraus nur an einem einzigen Tag mehr frei, so mussten wir die restlichen Nächte im Silver Sage Inn ($69) sowie im Rustic Inn ($69) verbringen. Ersteres sieht von außen so aus, als würde man dort nicht unbedingt schlafen wollen. Von innen war es dann eigentlich ok, bis auf die Matratzen (mit Plastikkügelchen gefüllt?). Das Rustic Inn ist eine nicht so schlechte Alternative, wenn das Inca Inn ausgebucht ist. Es waren auffällig viele Deutsche dort, sicher weil die Zimmer (unseres hat leider ziemlich gemüffelt) auch eine kleine Kitchenette haben mit großem Kühlschrank und Mikrowelle. Etwas gewöhnungsbedürftig das Waschbecken: dafür war die Abwasche in der Küche vorgesehen!
Tipp für alle die im Needles District unterwegs sind: Die Motels in Monticello sind um vieles preiswerter. Wir haben z.B. im Rodeway Inn dort nur $49 pro Nacht bezahlt.

Thompson Springs Cafe  - Hier steppte der Bär (im 1. Stock...)Essen: Das waren wir bei dieser Tour ausgesprochen selten. Zweimal im Red Rocks Restaurant in Hanksville und zweimal bei der Fiesta Mexicana in Moab. Diese hat uns aber leider nicht so überzeugt wie jene in Page. Dafür haben wir dieses Mal sogar eine Stippvisite zum Burger King gemacht – musste auch mal sein… :lala:

Last but not least noch eine wichtige Danksagung: Das Bier und den Jose Cuervo konnten wir dank John seiner Kühlbox immer frisch genießen!
John, thank you very very much for the big surprise and for the icebox!!! :)
Btw, on our last day in the States I gave this box as present to a nice American guy who was camping at Crystal Geyser (not the one who climbed on the pipe!). So it was properly recycled! And perhaps it finds its way back to Cortez!
:)